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Du liebst schimmernde Akzente, möchtest deinen selbst gestalteten Karten und Papierprojekten das gewisse Etwas verleihen und probierst gern Neues aus? - Klingt nach dem absoluten Werbespruch (ist ja auch einer), stimmt aber auch 😂.
Das neue Heißfolien-System von Stampin’ Up! ist für mich der Knaller! Alleine entscheiden zu können, welches Papier ich aufpeppen möchte und dafür dann auch viele Möglichkeiten zu haben, was Motive und Farben angeht - das gefällt mir richtig gut.
Vor allem geht das so einfach und ich war echt beeindruckt, was schon bei meinen ersten Versuchen herausgekommen ist.
Kurz gesagt: Das Heißfolien-System ist ein neues Zubehör für deine Stanz- und Prägemaschine, mit dem du ganz einfach glänzende Metallic-Akzente auf dein Papier zauberst - Hitze und Spezialfolien machen’s möglich. Wichtig zu wissen, bevor du loslegst: Es passt nur in Maschinen ab einer Einschubbreite von 16,3 cm (meine alte Big Shot ist da leider raus, die Big Shot Plus passt aber). Und noch ein Punkt, den ich dir nicht vorenthalten möchte: Die Garantie von Stampin’ Up! gilt nur, wenn du auch deren eigene Stanzmaschine und Materialien verwendest.
Jetzt gibt’s schon eine Menge eleganter Schriftzüge, filigraner Muster und andere Verzierungen, die zusammen mit der Heißfolie dafür sorgen, dass deine Projekte einen richtig edlen Look erhalten. Und du hast es in der Hand (im wahrsten Sinne des Wortes 🤭), welche Papiere du wie veredelst.
Mit dem Heißfolien-System von Stampin’ Up! habe ich meine Bastelfreude nochmal erheblich gesteigert und ich freue mich, dass Stampin’ Up! sie nun endlich anbietet. Denn still und heimlich habe ich schon immer mal nach anderen Anbietern geschmult, aber nie zugeschlagen.
Wie schon im bisherigen Sortiment, gibt es auch für das Folieren Produktpakete mit den üblichen 10% Sparvorteil. So kannst du Stempel, Stanzen und nun eben auch das Veredeln mit der Heißfolie wunderbar miteinander kombinieren.
In diesem Beitrag erfährst du, wie das Heißfolien-System von Stampin’ Up! funktioniert, welche Materialien du benötigst und worauf du bei den ersten Versuchen achten solltest. Natürlich zeige ich dir auch inspirierende Beispiele und gebe dir praktische Tipps, damit du sofort loslegen und deine ersten glänzenden Kunstwerke gestalten kannst.
Das Folieren geht ganz einfach (hier gibts auch ein Video von Stampin’ Up!):
Bei mir hat’s gleich beim ersten Mal geklappt und ich bin schon total hibbelig, mehr auszuprobieren.
Einen kleinen Wermutstropfen gibt es allerdings: das System funktioniert nur in einer Stanzmaschine mit einer Einschubbreite von mindestens 16,3 cm. Die normale Big Shot von Sizzix ist leider einen Ticken zu schmal. Die Big Shot plus funktioniert von der Breite her.
Die Garantie gilt nur, wenn du die Stanzmaschine und Materialien von Stampin’ Up! nutzt.

Bei diesen beiden Karten habe ich als Grundlage ein einfaches Hintergrundpapier mit der Heißfolien-Stanzform Perfekte Pünktchen veredelt. Den Rest der Folie (die Pünktchen fehlen da ja nun, aber es ist noch soooo viel Gold übrig) habe ich für die Schmetterlinge benutzt.
Da fehlt nun halt mal da oder dort ein Punkt, aber ich finde, das ist ok. Verwendet habe ich Pergament, die Schmetterlinge dann ausgestanzt und auf der Rückseite mit Stampin’ Blends koloriert.
Auch die schönen Etiketten mit diversen zusätzlichen Verzierungen haben es mir angetan.
Ab hier wird der Beitrag fortlaufend bearbeitet, wenn ich etwas Neues entdecke!
‼️ Alles, was ich dir hier zeige, ist von Stampin’ Up! nicht vorgesehen und kann deine Garantie einschränken oder ganz außer Kraft setzen. Ich kann nur von meinen eigenen Experimenten berichten und dir zeigen, wie ich dieses oder jenes getestet habe.‼️
Eine weitere Verwendungsmöglichkeit für die Heißfolien-Stanzformen ist das „Drucken“. Das sollte auch nix mit der Garantie anstellen und du kannst die Formen mit deiner vorhandenen Stanz- und Prägemaschine nutzen.
Das war nur ein schneller Test, ob es funktioniert, also nix fertiges.
Du färbst die Stanzform mit einer Walzenrolle und Tinte ein, legst Papier drüber und kurbelst alles durch die Stanzmaschine. Achtung: nur 1x hin - nicht hin und her!
Ich habe den normalen Aufbau des Heißfolien-Systems genutzt. Das hat ja gleich die perfekte Höhe. Nutzt du das Heißfolien-System nicht, sollte folgender Aufbau passen:
Es muss kein so großer Druck ausgeübt werden wie beim Stanzen, er sollte aber ausreichen, um die Farbe gut zu übertragen.
Du kannst mit den Heißfolien-Stanzformen auch prägen. Beachte, dass die Prägung eher stärker bzw. „gröber“ ausfallen wird, da die Stellen, die die Folie übertragen, breiter sind als die oft feineren Prägelinien der Prägeformen.
Was ich richtig cool finde ist, dass du auch normale Stanzformen zum Folieren nutzen kannst. Die Abdrücke werden natürlich sehr fein, aber ich finde, das sieht sehr edel aus. Hier habe ich die Ränder oben und unten mit einer Stanzform foliert.
Alles zu dieser Karte findest du bald in einem Blogbeitrag.
in der grünen Platte entstehen keinerlei Abdrücke - den Platten schadet das Verwenden von normalen Stanzformen also schonmal nicht.
Den nächsten Test habe ich mit einer 3D-Prägeform gemacht. Die habe ich doppelt, denn sie ist aus der SAB. Daher hätte ich einen Verlust verschmerzen können 😉
Ich habe 3x kurz hintereinander foliert, ohne dass ich an der Form eine Beeinträchtigung feststellen konnte. ‼️ Das heißt aber nicht, dass häufiges Nutzen für diesen nicht vorgesehenen Zweck nicht doch einen Schaden verursachen könnte. ‼️
Alle Informationen zu dieser Karte und einen downloadbaren Kartensketch findest du im Blogbeitrag.
Wichtig: Die Prägeform biegt sich, wenn sie auf der warmen Platte liegt. Das lässt sich vermeiden, wenn du das Sandwich beschwerst. So hat es bei mir funktioniert:
Da ich leider ziemlich pingelich bin, was Farben oder Schattierungen angeht und wir kein Metallicpapier haben, was haargenau so glänzt (bzw. ich keins hatte), habe ich auch den Spruch foliert.
die ganzen Reste auf dem Papier stören nicht, da der Spruch noch ausgestanzt wurde.
Versuche besser nicht, Silikonstempel zu folieren. Ich habe hier noch das eine oder andere SAB-Set, konnte daher eines zum Testen opfern - im wahrsten Sinne des Wortes. Größere Hitze plus Druck halten die Stempel nicht aus, es hat ihn regelrecht „zerfetzt“ und übertragen hat er auch nix.
Schau dich gern mal im Online-Shop um, da bekommst du eine schnelle Übersicht.
Hier findest du z. B. Designerpapiere, Farbkarton und Verpackungen, Stempelkissen, Nachfüller und Kolorier-Material, Stempelsets, praktische Sparpakete sowie Bänder und Accessoires.
Gutes Werkzeug unterstützt dich bei deinem kreativen Prozess.
Zum Beispiel unser Papierschneider mit Führungsschiene, Kleber, Klebeband oder Abstandspads sowie ein Papierfalter und weitere Arbeitsmittel und Ideen zur Aufbewahrung.
Wenn du nun gar nicht weißt, wo du anfangen sollst, berate ich dich gern. Schreib mir eine Nachricht und ich melde mich bei dir.
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Kommentiere im Blog oder sende mir Fotos deiner Werke zu und wandere in den Lostopf für kleine Materialpäckchen.
Teilnehmen dürfen Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland.
Die Verlosung wird von mir persönlich, Susanna Gäbler-Pohland, durchgeführt und steht in keinem Zusammenhang mit Stampin’ Up!
Bedingungen:
Emails oder Adressen von Nicht-Kunden werden nicht für weitere Werbung genutzt und nach der Verlosung wieder gelöscht.
Die Auslosung für den Erhalt der Materialpäckchen erfolgt nach dem Zufallsprinzip.
Ich verlose jeweils zum Monatsende 10 Pakete mit variablem Inhalt, immer farblich zusammenpassend. Enthalten sind Farbkarton, Designerpapier und Dekoband, eventuell weitere Accessoires (nicht zwingend von Stampin’ Up! oder aktuell bestellbare Artikel).
Viel Glück!
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